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Die Ursachen  – Prostatakrebs

 
Die Ursachen von Prostatakrebs sind bisher noch weitgehend unbekannt. Man kennt jedoch bestimmte Faktoren, die das Risiko einer Prostatakrebserkrankung erhöhen. Als wichtigste Faktoren gelten Alter und die familiäre Veranlagung. Außerdem spielen Umwelteinflüsse, zum Beispiel Ernährung, Lebens- und möglicherweise auch Arbeitsbedingungen eine Rolle.

Rauchen und Alkohol erhöhen generell das Krebsrisiko. Aber auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Was den Einfluss von Fettleibigkeit und das berufsbezogene Risiko anbelangt, gibt es bislang keine übereinstimmenden Ansichten seitens der Experten. Die vorliegenden Daten aus wissenschaftlichen Untersuchungen sind so komplex und auch widersprüchlich, dass daraus keine Folgerungen hinsichtlich des Risikos für Prostatakrebs gezogen werden können. Im Gegensatz dazu ist nachgewiesen, dass körperliche Inaktivität das allgemeine Krebsrisiko erhöht.

Gibt es Warnsignale des Körpers?

 

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen durch abgeschwächten Harnstrahl
  • Schmerzen beim Samenerguss
  • Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit
  • Schmerzen im Gebiet der Prostata
  • Erektionsprobleme
  • Probleme beim Stuhlgang
  • Rückenschmerzen, vor allem im Gebiet der Steißbein- oder Lendenwirbel

Wie wird Prostatakrebs festgestellt?

 
Der richtige Ansprechpartner bei Verdacht auf Prostatakrebs ist der Facharzt für Urologie. Dabei kann das Gespräch zwischen Patient und Arzt (Anamnesegespräch) vor der Untersuchung bereits wichtige Hinweise darauf ergeben, ob Prostatakrebs vorliegt. Endoskopie der Harnblase (Blasenspiegelung).

Im Anschluss erfolgt die körperliche Untersuchung. Durch Prostatakrebs kann es zu Schwellungen des Hodens und der Lymphknoten kommen. Deshalb wird der Arzt zunächst die Hoden und Leistenlymphknoten abtasten. Anschließend erfolgt die rektale Tastuntersuchung. Dabei tastet der Arzt behutsam die Prostata durch den Analkanal mit seinem Zeigefinger.

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Die Ursachen  – Hodenkrebs

 

Die Ursachen des Hodenkrebses sind noch nicht endgültig geklärt. Man kennt jedoch bestimmte Faktoren, die seine Entstehung begünstigen können. So haben Männer, bei denen ein Hodenhochstand vorliegt bzw. im Kindesalter vorgelegen hat, ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Bei Männern, die bereits an Hodenkrebs erkrankt sind bzw. waren, besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich auch im gesunden Hoden der Gegenseite zu einem späteren Zeitpunkt ein Tumor entwickelt. Auch erbliche Faktoren spielen offensichtlich eine Rolle, denn Söhne bzw. Brüder von Erkrankten haben ebenfalls ein erhöhtes Risko, an einem Hodentumor zu erkranken.

Gibt es Warnsignale des Körpers?

 

  • Hodenschmerzen
  • Lymphknotenschwellung
  • zu Rückenschmerzenund Atemnot

Wie wird ein Hodenkrebs festgestellt?

 

Legen diese Untersuchungen den Verdacht auf Hodenkrebs nahe, wird der betreffende Hoden operativ freigelegt und begutachtet. In der Regel kann der operierende Arzt mit dem Auge erkennen, ob es sich um einen bösartigen Tumor handelt. In seltenen Fällen ist zur Sicherung der Diagnose die intraoperative mikroskopische Untersuchung einer Gewebeprobe (Biopsie) erforderlich.

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Die Ursachen  – Blasenkrebs 

 

Die Ursachen, weshalb ein Blasenkrebs entsteht, sind noch nicht abschließend erforscht. Schädliche Umwelteinflüsse ( v.a. ein langjähriger intensiver Kontakt mit sog.aromatischen Aminen, wie sie in der Farb-und Lackmittel herstellung verwendet werden ) und vorallem Zigarettenkonsum !!! können die Entstehung von Blasenkrebs begünstigen. In seltenen Fällen kann eine Tropenkrankheit ( Blasenbilharziose ) einen Blasenkrebs auslösen Dabei handelt es sich um eine Sonderformdes Blasenkrebses ( Plattenepithelkarzinom ). Auch eine Bestrahlung im Becken oder bestimmte Chemotherapien können in Folge die Entstehung von Blasenkrebs begünstigen.

Gibt es Warnsignale des Körpers?

 

  • Häufige Harnwegsinfektionen (Frühsymptom)
  • Mikroskopischer Nachweis von Erythrozyten (rote Blutkörperchen) im Urintest (Frühsymptom)
    Spätsymptomund Leitsymptom ist eine in der Regel (80%) schmerzlose, sichtbare Blutbeimengung im Urin.
  • Hinzu kommt ein verstärkter Harndrang, häufiger Harndrang oder eine im Ultraschall neu aufgetretene Nierenstauung.

Wie wird ein Blasenkrebs festgestellt?

 

Wenn bei Ihnen im Urin nur unter dem Mikroskop vereinzelt rote Blutkörperchen nachgewiesen werden dann erfolgt weitere Diagnostik:

• Ultraschall des Harntrakts (Nieren/Blase)
• Bildgebende Verfahren (AUR, CT oder MRT)
• Endoskopie der Harnblase (Blasenspiegelung)

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Die Ursachen  – Nierenkrebs

 

Die Ursachen für einen Tumor an der Niere sind bis heute weitgehend unbekannt. Es gibt aber einige Risikofaktoren, die den Ausbruch von Nierenkrebs begünstigen. Dazu gehören erworbene Risikofaktoren wie:

Gibt es Warnsignale des Körpers?

 

  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Fettreiche, faserarme Ernährung
  • Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • Erhöhter Alkoholkonsum
  • Bluthochdruck
  • Chronische Nierenschwäche
  • Erworbene zystische Nierenerkrankung
  • Missbrauch von Schmerzmitteln

Wie wird ein Nierenkrebs festgestellt?

 

Steht der Verdacht auf Nierenkrebs, leitet der Arzt die notwendigen Untersuchungen ein. Mit ihrer Hilfe kann er klären, ob es sich wirklich um einen Tumor handelt und wenn ja, welche Tumorart vorliegt und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtige Untersuchungsschritte zum Nachweis eines Nierenkarzinoms sind:

• körperliche Untersuchung
• Bildgebende Verfahren (AUR, CT oder MRT)
• Laboruntersuchungen
• Biopsie

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