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Potenzstörungen beim Mann

Ursachen, Symptome und Lösungen

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Potenzstörungen, auch als „Erektile Dysfunktion (ED)“ bekannt, ist ein Thema, das viele Männer betrifft, jedoch oft aus Schamgefühl oder Unwissenheit häufig nicht offen angesprochen wird. Doch es ist wichtig zu verstehen, dass Potenzprobleme keine Seltenheit sind und in den meisten Fällen behandelt werden können. 

 

Ursachen von Potenzstörungen

Potenzstörungen können verschiedenePotenzstörungen Ursachen haben, darunter:

  • Psychische Faktoren: Stress, Angst, Depressionen und Beziehungsprobleme können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken.
  • Physische Ursachen: Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Fettleibigkeit können die Durchblutung beeinträchtigen und somit Potenzprobleme verursachen.
  • Medikamente: Bestimmte Medikamente, wie Antidepressiva, Blutdrucksenker und einige verschreibungspflichtige Arzneimittel, können die Erektionsfähigkeit beeinflussen.
  • Alkohol und Drogen: Der übermäßige Konsum von Alkohol oder Drogen kann vorübergehende oder langfristige Potenzprobleme verursachen.
  • Psychologische Faktoren: Selbstzweifel, geringes Selbstwertgefühl und Leistungsangst können ebenfalls zu Potenzstörungen führen.

 

Symptome von Potenzstörungen

 

Die offensichtlichsten Symptome von Potenzstörungen sind Schwierigkeiten, eine ausreichend Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten, um sexuell aktiv zu sein. Gelegentliche Erektionsprobleme sind hingegen normal, wenn sie jedoch häufiger auftreten, sollten Sie den  ärztlichen Rat eines Urologen einholen. Zusätzlich zu den physischen Symptomen können Potenzprobleme auch das Selbstvertrauen und die Beziehungen belasten.

 

Potenzstörung Behandlung

 

Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Lösungen und Behandlungsmöglichkeiten für Potenzstörungen. Hier sind einige Optionen:

  • Lebensstiländerungen: Eine gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und das Vermeiden von Alkohol und Drogen können die sexuelle Gesundheit verbessern.
  • Psychologische Unterstützung: Gesprächstherapie oder Beratung können helfen, psychische Faktoren zu bewältigen, die Potenzprobleme verursachen.
  • Medikamente: Es gibt verschreibungspflichtige Medikamente wie Viagra, Cialis und Levitra, die die Durchblutung im Genitalbereich verbessern und die Erektionsfähigkeit steigern können. Diese sollten jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden.
  • Vakuumpumpen und Implantate: In einigen Fällen kann eine Vakuumpumpe oder ein Penisimplantat empfohlen werden, um eine Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten.
  • Natürliche Heilmittel: Einige Männer finden auch Linderung durch natürliche Ansätze wie Akupunktur, Nahrungsergänzungsmittel und Kräuterpräparate.

 

Erektionsstörungen Urologe

Wenn Sie an Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, ED) leiden oder Bedenken bezüglich Ihrer sexuellen Gesundheit haben, ist ein Urologe oft der richtige Facharzt, den Sie konsultieren sollten. Hier sind einige Gründe, warum ein Urologe der richtige Ansprechpartner für Erektionsstörungen sein kann:

 

  • Urologen sind auf das männliche Fortpflanzungssystem spezialisiert und verfügen über das Fachwissen und die Erfahrung, um Erektionsstörungen zu behandeln.
  • Ein Urologe kann eine umfassende Diagnose durchführen, um die genaue Ursache Ihrer Erektionsstörungen zu ermitteln. Dies kann körperliche Untersuchungen, Bluttests, Hormonuntersuchungen und gegebenenfalls spezielle Tests wie die Messung der nächtlichen Peniserrektionen umfassen.
  • Urologen können spezielle Behandlungsoptionen für ED anbieten. Dies kann die Verschreibung von Medikamenten oder anderen Therapieansätzen wie Schwellkörper-Autoinjektionstherapie oder Vakuumpumpen umfassen.
  • Ein Urologe kann Hormonuntersuchungen durchführen, um festzustellen, ob hormonelle Probleme wie niedriger Testosteronspiegel zu Ihren Erektionsstörungen beitragen.
  • Urologen können Ratschläge zur Änderung des Lebensstils geben, um Ihre sexuelle Gesundheit zu verbessern. Dies kann Ernährung, Bewegung, Stressmanagement und Raucherentwöhnung umfassen.
  • Ein Urologe kann Sie gegebenenfalls an einen Psychologen oder Sexualtherapeuten überweisen, wenn psychische Faktoren wie Angst oder Depressionen Ihre Erektionsstörungen beeinflussen.
  • Ein Urologe kann die Wirksamkeit der Behandlung überwachen und Anpassungen vornehmen, wenn nötig, um  Ihre sexuelle Gesundheit zu verbessern.

Wenn Sie sich Sorgen um Erektionsstörungen machen oder wenn Sie bereits Probleme haben, sollten Sie sich nicht scheuen, einen Termin bei uns zu vereinbaren. 

Wir helfen Ihnen helfen, die Ursachen Ihrer Potenzstörung zu verstehen und die besten Schritte zur Behandlung Ihrer sexuellen Gesundheit zu besprechen. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist hierbei entscheidend, um Ihnen die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen!

Erektionsstörung durch Stress

Erektionsstörungen, die durch Stress verursacht werden, sind recht häufig und können sowohl physische als auch psychische Faktoren umfassen. Stress kann die sexuelle Funktion beeinflussen, indem er die Freisetzung von Stresshormonen wie Kortisol erhöht, die die Blutgefäße verengen und die Durchblutung im Genitalbereich reduzieren können. Zudem kann Stress auch psychische Faktoren wie Angst, Selbstzweifel und Leistungsdruck verstärken, die wiederum zu Erektionsproblemen führen können.

Hier sind einige Schritte, die Ihnen helfen können, mit Erektionsstörungen aufgrund von Stress umzugehen:

 

  • Stressmanagement: Effektive Stressbewältigungsstrategien wie Meditation, Yoga, progressive Muskelentspannung und Atemübungen können dazu beitragen, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern.
  • Gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und ausreichender Schlaf tragen ebenfalls zur allgemeinen Gesundheit und zur Reduzierung von Stress bei.
  • Kommunikation: Sprechen Sie in der Partnerschaft offen über Ihre Gefühle und Sorgen. Eine offene Kommunikation kann dazu beitragen, den Druck und die Ängste zu reduzieren, die zu Stress und Erektionsproblemen führen können.
  • Professionelle Hilfe: Wenn der Stress länger anhält und die Erektionsprobleme bestehen bleiben, kann die Unterstützung eines Psychologen oder Sexualtherapeuten hilfreich sein. Diese Fachleute können Ihnen dabei helfen, psychische Ursachen zu bewältigen und Strategien zur Verbesserung Ihrer sexuellen Gesundheit zu entwickeln.
  • Medikamente: In einigen Fällen kann ein Urologe verschreibungspflichtige Medikamente zur kurzfristigen Linderung von Potenzstörungen empfehlen. Diese Medikamente sollten jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden und sind keine langfristige Lösung für stressbedingte Erektionsstörungen.
  • Entspannung und Selbstfürsorge: Nehmen Sie sich Zeit für Entspannung und Selbstfürsorge. Dies kann Aktivitäten wie Sport, Lesen, Musik hören oder andere Hobbys umfassen, die Ihnen Freude bereiten.
  • Vermeidung von übermäßigem Druck: Versuchen Sie, den Druck in Bezug auf Ihre sexuelle Leistungsfähigkeit zu reduzieren. Es ist wichtig, dass Sie erkennen, dass gelegentliche Erektionsprobleme normal sind und nicht immer auf Stress zurückzuführen sind.

 

Denken Sie daran, dass Erektionsstörungen aufgrund von Stress oft vorübergehend sind und sich mit der richtigen Bewältigungsstrategie und Unterstützung verbessern können. Es ist wichtig, Geduld zu haben und nicht zu verzweifeln. Wenn Sie länger anhaltende Probleme haben, sollten Sie einen Urologen konsultieren, um die beste Herangehensweise für Ihre spezielle Situation zu besprechen.

Wir unterstützen Sie dabei gern!

Erektionsstörung durch Versagensangst

 

Erektionsstörungen aufgrund von Versagensangst sind relativ häufig und können Männer in jedem Alter betreffen. Die Angst vor dem sexuellen Versagen kann einen Teufelskreis auslösen, bei dem die Angst selbst die erektile Funktion negativ beeinflusst. Hier sind einige Schritte, die Ihnen helfen können, mit dieser Art von Erektionsstörung umzugehen:

 

  • Verstehen Sie Ihre Versagensangst: Der erste Schritt besteht darin, Ihre Ängste und Sorgen zu erkennen und zu verstehen, wie sie sich auf Ihre Erektionen auswirken können. Dies kann Ihnen helfen, die Wurzel des Problems zu erkennen.
  • Kommunikation: Offene Kommunikation in der Partnerschaft ist entscheidend. Sprechen Sie darüber, wie Sie sich fühlen, und erklären Sie, dass es nicht an mangelndem Interesse liegt. Verständnis kann Ihnen helfen, sich weniger gestresst zu fühlen.
  • Entspannungstechniken: Entwickeln Sie Entspannungstechniken, um Stress abzubauen. Dazu gehören Atemübungen, Meditation, progressive Muskelentspannung oder Yoga. Diese Techniken können Ihnen helfen, sich während des Geschlechtsverkehrs zu entspannen.
  • Sexualtherapie: Ein Sexualtherapeut oder Psychologe kann Ihnen helfen, die psychischen Faktoren Ihrer Versagensangst zu bewältigen. Sie können Ihnen auch spezifische Techniken beibringen, um mit der Angst umzugehen und das Selbstvertrauen zu steigern.
  • Medikamente: In einigen Fällen kann ein Urologe verschreibungspflichtige Medikamente verschreiben, um vorübergehende Unterstützung zu bieten. Diese Medikamente sollten jedoch nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.
  • Paartherapie: In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, gemeinsam mit Ihrem Partner an einer Paartherapie teilzunehmen, um sexuelle Probleme zu bewältigen und die Kommunikation zu verbessern.
  • Geduld und realistische Erwartungen: Verstehen Sie, dass die Beseitigung von Versagensangst Zeit brauchen kann. Setzen Sie sich keine unrealistischen Erwartungen und Ziele, sondern gehen Sie Schritt für Schritt vor.

 

Versagensangst kann überwunden werden, und viele Männer finden erfolgreich Wege, um ihre erektile Funktion zu verbessern, indem sie die oben genannten Schritte umsetzen. Es ist wichtig zu wissen, dass Sie nicht alleine sind, und es gibt professionelle Unterstützung, die Ihnen auf Ihrem Weg zur Verfügung steht. Haben Sie Geduld und seien Sie offen für Veränderungen, um Ihr sexuelles Wohlbefinden zu fördern.

Wir als urologische Praxis in Stuttgart, unterstützen Sie dabei gern!

Erektionsstörung bei Diabetes

 

Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, ED) sind bei Männern mit Diabetes häufiger und treten in der Regel in einem früheren Lebensalter auf als bei Männern ohne Diabetes. Diabetes kann die Durchblutung, die Nervenfunktion und die Hormone beeinflussen, die für eine Erektion erforderlich sind.

 

Ursachen der Erektionsstörung bei Diabetes

  • Durchblutungsstörungen: Diabetes kann die Blutgefäße schädigen, was die Durchblutung im gesamten Körper beeinträchtigen kann, einschließlich des Penis. Dies kann dazu führen, dass nicht genügend Blut in den Schwellkörper des Penis fließt, um eine Erektion aufrechtzuerhalten.
  • Neuropathie: Diabetes kann die Nervenfunktion beeinträchtigen, was als diabetische Neuropathie bekannt ist. Dies kann die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, sexuelle Reize zu erkennen und darauf zu reagieren.
  • Hormonelle Veränderungen: Diabetes kann zu hormonellen Ungleichgewichten führen, die die sexuelle Funktion beeinflussen können.

 

Wie mit Erektionsstörungen bei Diabetes umgegangen werden kann

 

  • Gut eingestellter Blutzuckerspiegel: Eine gute Blutzuckereinstellung ist entscheidend, um die Risiken von Durchblutungs- und Nervenschäden zu minimieren. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Blutzuckereinstellung und halten Sie Ihren Diabetes so gut wie möglich unter Kontrolle.
  • Lebensstiländerungen: Eine gesunde Lebensweise kann helfen. Dies umfasst eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Vermeidung von Rauchen und Alkohol in Maßen.
  • Medikamente: Ihr Arzt kann verschreibungspflichtige Medikamente empfehlen, die die Durchblutung des Penis verbessern und bei Bedarf eingenommen werden.
  • Hormontherapie: In einigen Fällen kann eine Hormontherapie in Betracht gezogen werden, wenn ein hormonelles Ungleichgewicht vorliegt.
  • Vakuumpumpen und Implantate: In schweren Fällen von ED, bei denen andere Therapien nicht wirksam sind, können Vakuumpumpen oder Penisimplantate in Erwägung gezogen werden.

Erektionsstörungen bei Diabetes sind im  Allgemeinen behandelbar. Der erste Schritt besteht darin, mit Ihrem Arzt über Ihre Symptome zu sprechen. Ihr Arzt kann die Ursache der Potenzstörung ermitteln und Ihnen eine geeignete Behandlung empfehlen. Mit der richtigen medizinischen Betreuung und einem gesunden Lebensstil können viele Männer mit Diabetes eine befriedigende sexuelle Funktion wiedererlangen.

 

Übergewicht Erektionsstörung

 

Übergewicht kann einen erheblichen Einfluss auf die sexuelle Gesundheit von Männern haben und das Risiko für Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, ED) erhöhen. Es gibt mehrere Wege, wie Übergewicht und Fettleibigkeit Erektionsprobleme verursachen oder verschlimmern können:

 

  • Durchblutungsprobleme: Übergewicht kann zu Ablagerungen von Fett in den Arterien führen, was als Arteriosklerose bezeichnet wird. Dies kann die Durchblutung im gesamten Körper, einschließlich des Penis, beeinträchtigen, was zu Schwierigkeiten bei der Erreichung oder Aufrechterhaltung einer Erektion führen kann.
  • Hormonelle Veränderungen: Übergewicht kann zu hormonellen Veränderungen führen, darunter ein Anstieg des Östrogenspiegels und ein Absinken des Testosteronspiegels. Ein niedriger Testosteronspiegel kann die sexuelle Funktion beeinträchtigen.
  • Psychologische Faktoren: Übergewicht kann das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl beeinträchtigen, was wiederum zu Leistungsangst und Angst vor sexuellem Versagen führen kann.
  • Diabetes: Übergewicht ist ein Hauptfaktor für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes. Diabetes kann Erektionsstörungen verursachen, indem er die Durchblutung und die Nervenfunktion beeinträchtigt.
  • Psychosoziale Belastung: Übergewicht kann zu psychosozialem Stress führen, der sich negativ auf die Beziehung und die sexuelle Intimität auswirken kann.

 

Wie kann man Übergewicht und Erektionsstörungen angehen?

 

  • Gewichtsabnahme: Die Gewichtsabnahme durch eine gesunde Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität ist oft der effektivste Weg, um das Risiko von Erektionsstörungen zu reduzieren. Die Verringerung des Bauchfetts kann dabei besonders hilfreich sein.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, magerem Eiweiß und gesunden Fetten ist, kann dazu beitragen, das Gewicht zu kontrollieren und die allgemeine Gesundheit zu verbessern.
  • Sportliche Betätigung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann die Durchblutung verbessern, Gewichtsabnahme unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden steigern.
  • Stressmanagement: Stressabbau und die Bewältigung psychologischer Faktoren sind wichtig. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga und Atemübungen können hilfreich sein.
  • Medizinische Betreuung: In einigen Fällen kann Ihr Urologe oder Hausarzt Medikamente verschreiben, um vorübergehende Unterstützung zu bieten.

Übergewicht ist behandelbar – positive Veränderungen im Lebensstil können dabei nicht nur die sexuelle Gesundheit verbessern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden steigern. Wenn Sie Probleme mit Erektionsstörungen haben und übergewichtig sind, sollten Sie mit Ihrem Urologen oder Hausarzt  sprechen, um die besten Schritte zur Verbesserung Ihrer sexuellen Gesundheit zu besprechen.

Kontaktieren Sie uns gern dazu!

Bluthochdruck bei Impotenz

 

Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine Erkrankung, die den Blutdruck in den Arterien erhöht und eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit darstellen kann. Eine der möglichen Folgen von unbehandeltem oder schlecht kontrolliertem Bluthochdruck ist erektile Dysfunktion (ED), umgangssprachlich auch Impotenz genannt. Hier ist, wie Bluthochdruck und Impotenz zusammenhängen:

 

  1. Durchblutungsprobleme: Bluthochdruck kann die inneren Wände der Blutgefäße schädigen, was zu Ablagerungen von Fett und anderen Substanzen führt, die als “Plaque” bezeichnet werden. Dies kann die Blutgefäße verengen und verhärten, was die Durchblutung im gesamten Körper, einschließlich des Penis, beeinträchtigen kann. Eine ausreichende Durchblutung des Penis ist jedoch notwendig, um eine Erektion aufrechtzuerhalten.

 

  1. Schäden an den Blutgefäßen: Bluthochdruck kann zu einer Beschädigung der inneren Auskleidung der Blutgefäße führen, was als “Endothelschäden” bezeichnet wird. Das Endothel spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Durchblutung und der Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO), das die Blutgefäße erweitert. Wenn das Endothel beschädigt ist, kann die Freisetzung von NO gestört sein, was zu einer schlechten Durchblutung des Penis führt.

 

  1. Psychologische Faktoren: Bluthochdruck kann auch zu psychischen Faktoren führen, die die erektile Funktion beeinträchtigen können. Männer mit Hypertonie können Angst oder Stress aufgrund ihrer Gesundheitssituation erleben, was wiederum zu Leistungsangst und Erektionsproblemen führen kann.

 

Wie kann man mit Bluthochdruck und Impotenz umgehen?

 

  • Blutdruckkontrolle: Eine effektive Kontrolle des Bluthochdrucks ist entscheidend. Dies kann durch Lebensstiländerungen wie eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Vermeidung von Alkohol und Rauchen sowie Medikamente erreicht werden.
  • Medikamente gegen erektile Dysfunktion: Ihr Arzt kann Ihnen verschreibungspflichtige Medikamente verschreiben, um die Durchblutung des Penis zu verbessern und die erektile Funktion zu unterstützen.
  • Gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und Stressabbau können helfen, die sexuelle Gesundheit zu verbessern.
  • Psychologische Unterstützung: Bei psychischen Faktoren sollten Sie mit einem Psychologen oder Sexualtherapeuten sprechen, um die psychologischen Herausforderungen zu bewältigen.
  • Regelmäßige ärztliche Kontrollen: Regelmäßige Untersuchungen und Blutdruckkontrollen sind wichtig, um den Bluthochdruck und seine Auswirkungen auf die sexuelle Gesundheit zu überwachen.

Erektile Dysfunktion bei Bluthochdruck ist gut behandelbar, insbesondere wenn der Bluthochdruck gut kontrolliert wird und Lebensstiländerungen vorgenommen werden. Eine offene Kommunikation mit Ihrem Arzt ist der erste Schritt zur Bewältigung dieser Herausforderungen.

Kontaktieren Sie uns dazu gern!

 

Vitamine für Männer fördern die Potenz

 

Vitamine und Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der allgemeinen Gesundheit, einschließlich der sexuellen Gesundheit von Männern. Es gibt einige Vitamine und Mineralstoffe, die speziell mit der Potenz in Verbindung gebracht werden, da sie die Durchblutung, Hormonproduktion und die Gesundheit der Blutgefäße beeinflussen können. Hier sind einige Vitamine und Nährstoffe, die für die Potenz von Männern von Bedeutung sein können:

 

  • Vitamin D: Vitamin D spielt eine Rolle bei der Produktion von Testosteron, dem wichtigsten männlichen Sexualhormon. Ein Mangel an Vitamin D kann zu einem niedrigeren Testosteronspiegel führen, was sich auf die Potenz auswirken kann. Sonnenlicht und Nahrungsergänzungsmittel können helfen, den Vitamin-D-Spiegel zu erhöhen.
  • Vitamin C: Vitamin C ist ein Antioxidans, das die Gesundheit der Blutgefäße unterstützt. Eine gute Durchblutung ist wichtig für eine Erektion. Zitrusfrüchte, Beeren und Gemüse sind gute Quellen für Vitamin C.
  • Vitamin E: Vitamin E ist ein weiteres Antioxidans, das die Durchblutung fördern kann. Es hilft, die Blutgefäße zu schützen und zu erweitern. Nüsse, Samen und grünes Blattgemüse sind reich an Vitamin E.
  • Vitamin B-Komplex: Die Vitamine B1, B2, B3 und B6 sind wichtig für die Nervengesundheit und können die sexuelle Funktion unterstützen. Diese Vitamine sind in verschiedenen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hühnchen, Fisch, Nüssen und grünem Gemüse enthalten.
  • Zink: Zink ist ein Mineral, das für die Produktion von Testosteron und die Spermienbildung wichtig ist. Eine ausreichende Zinkzufuhr ist entscheidend für die sexuelle Gesundheit. Fleisch, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte sind gute Quellen für Zink.
  • L-Arginin: L-Arginin ist eine Aminosäure, die die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Körper fördern kann. NO hilft, die Blutgefäße zu erweitern und die Durchblutung zu verbessern, was widerum eine Erektion unterstützen kann.
  • Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren, die in fettem Fisch wie Lachs, Makrele und in Nüssen und Samen vorkommen, können die Durchblutung und die allgemeine Herzgesundheit verbessern, was sich positiv auf die sexuelle Gesundheit auswirken kann.

 

Eine ausgewogene Ernährung, die diese Vitamine und Nährstoffe in angemessenen Mengen liefert, kann dazu beitragen, die Potenz zu unterstützen. 

Wenn Sie jedoch spezielle Anliegen oder Fragen zur Verbesserung Ihrer sexuellen Gesundheit haben, ist es ratsam, sich an einen Urologen oder Hausarzt zu wenden, um eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Empfehlung zu erhalten. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur nach Rücksprache mit einem Fachmann eingenommen werden, da übermäßige Mengen bestimmter Vitamine und Mineralstoffe schädlich sein können.

Wir beraten Sie gern!

Erektionsstörungen psychisch

Psychische Erektionsstörungen, auch als psychogene erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet, sind Probleme mit der Potenz, die auf psychische Faktoren zurückzuführen sind. Diese können verschiedene Formen annehmen, einschließlich Schwierigkeiten, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, aufgrund von Stress, Angst, Depressionen, Leistungsdruck oder anderen emotionalen Belastungen.

Ursachen für psychische Erektionsstörungen

 

  • Stress und Angst: Die häufigste Ursache für psychische Potenzstörungen ist Stress oder Angst, sei es berufsbedingt, in der Beziehung oder aufgrund anderer Lebensumstände. Die Angst, beim Geschlechtsverkehr zu versagen, kann zu Leistungsdruck führen und die Erektion beeinträchtigen.
  • Depression: Depressionen können die Libido und das sexuelle Verlangen reduzieren und die Fähigkeit zur Erregung beeinträchtigen.
  • Beziehungsprobleme: Konflikte oder Probleme in der Beziehung können sich ebenfalls auf die sexuelle Gesundheit auswirken.
  • Selbstzweifel und negatives Selbstbild: Ein geringes Selbstwertgefühl und negative Glaubenssätze über sich selbst können dazu führen, dass Männer Schwierigkeiten haben, sexuell erregbar zu sein.
  • Frühere sexuelle Erfahrungen: Traumatische sexuelle Erfahrungen oder sexuelle Ängste aufgrund früherer Probleme können zu psychischer ED führen.

 

Psychische Erektionsstörung beheben

Psychische Erektionsstörungen können aufgrund von Stress, Angst, Depressionen, Leistungsdruck oder anderen emotionalen Faktoren auftreten. Die Bewältigung dieser psychischen Ursachen erfordert oft Zeit und Anstrengung, aber sie können behoben oder zumindest erheblich verbessert werden. 

Psychische Erektionsstörungen sind  in der Regel behandelbar. Die Unterstützung von einem Fachmann und ein offener Umgang mit der Situation sind der Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderung. Denken Sie daran, dass Sie nicht alleine sind, und es gibt professionelle Hilfe, um Ihre sexuelle Gesundheit zu verbessern.

 

  • Kommunikation: Sprechen Sie in der Partnerschaft über Ihre Gefühle und Sorgen. Eine unterstützende und verständnisvolle Beziehung kann den Druck mindern und das Selbstvertrauen steigern.
  • Stressmanagement: Lernen Sie, Stress abzubauen und mit Angst umzugehen. Entspannungstechniken wie Meditation, Atemübungen oder progressive Muskelentspannung können hilfreich sein.
  • Psychologische Unterstützung: Ein Psychologe oder Sexualtherapeut kann Ihnen helfen, die psychischen Faktoren Ihrer Erektionsstörung zu verstehen und zu bewältigen. In Gesprächstherapie oder Verhaltenstherapie können Sie Strategien zur Bewältigung von Ängsten und Sorgen entwickeln.
  • Selbstvertrauen stärken: Negative Gedanken und Selbstzweifel können die Erektionsprobleme verschlimmern. Erkennen Sie diese Gedanken und ersetzen Sie sie durch positive Selbstgespräche. Visualisieren Sie Erfolg und Entspannung.
  • Paartherapie: In einigen Fällen kann es sinnvoll sein an einer Paartherapie teilzunehmen. Dies kann dazu beitragen, Beziehungsprobleme zu lösen und die Intimität zu verbessern.
  • Lebensstiländerungen: Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichender Schlaf können Ihre allgemeine psychische Gesundheit verbessern.
  • Vermeidung von Leistungsdruck: Versuchen Sie, den Druck in Bezug auf sexuelle Leistungsfähigkeit zu reduzieren. Verstehen Sie, dass gelegentliche Erektionsprobleme normal sind.
  • Geduld und realistische Erwartungen: Es kann einige Zeit dauern, bis sich eine psychische Erektionsstörung verbessert. Haben Sie Geduld und setzen Sie sich keine unrealistischen Ziele.
  • Medikamente: In einigen Fällen kann Ihr Arzt kurzfristig Medikamente verschreiben, um Ihnen zu helfen, Ihre sexuelle Funktion wiederherzustellen, während Sie an den psychischen Ursachen arbeiten.
  • Sexuelle Aufklärung: Informieren Sie sich über sexuelle Gesundheit und die Funktionsweise des Körpers. Dies kann Ängste reduzieren und das Verständnis für sexuelle Erregung fördern.

 

Es ist wichtig zu betonen, dass psychische Erektionsstörungen in der Regel behandelbar sind. Es ist jedoch entscheidend, Unterstützung und Hilfe in Anspruch zu nehmen, sei es von einem Fachmann oder durch Selbsthilfe, um die psychischen Ursachen anzugehen. Ein offener und verständnisvoller Umgang mit der Situation kann den Weg zur Wiederherstellung der sexuellen Gesundheit ebnen.

 

Alkohol & Impotenz

 

Der Konsum von Alkohol kann sich auf verschiedene Weisen auf die sexuelle Gesundheit auswirken, einschließlich der Entwicklung von erektiler Dysfunktion (ED), auch Impotenz genannt. Mögliche Folgen, die mit einer Potenzstörung im Zusammenhang stehen können sind.

 

  1. 1. Vorübergehende erektile Dysfunktion: Der Konsum von Alkohol in moderaten Mengen kann vorübergehende erektile Dysfunktion verursachen. Alkohol ist ein Zentralnervensystem-Depressivum, das die Nervenfunktion beeinträchtigen und die Fähigkeit des Körpers zur Erregung und zur Aufrechterhaltung einer Erektion beeinflussen kann.
  1. Langfristige Schäden: Chronischer Alkoholmissbrauch kann zu langfristigen Schäden an den Blutgefäßen und Nerven führen, die für eine Erektion erforderlich sind. Dies kann zu anhaltender ED führen.
  1. Hormonelle Veränderungen: Übermäßiger Alkoholkonsum kann zu hormonellen Veränderungen führen, einschließlich eines Abfalls des Testosteronspiegels. Ein niedriger Testosteronspiegel kann die sexuelle Funktion beeinträchtigen.
  1. Psychologische Auswirkungen: Alkohol kann Angstzustände und Depressionen verschlimmern, die ebenfalls Faktoren für eine erektile Dysfunktion sein können.
  1. Verminderte Libido: Alkohol kann die Libido (sexuelles Verlangen) reduzieren und beeinträchtigen.
  1. Wechselwirkung mit Medikamenten: Alkohol kann zudem die Wirkung von bestimmten Medikamenten verstärken oder abschwächen, einschließlich verschreibungspflichtiger Medikamente zur Behandlung einer Potenzstörung..

 

Wie kann man Impotenz aufgrund von Alkoholkonsum behandeln?

  • Reduzierung des Alkoholkonsums: Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Verhinderung von Potenzstörungen aufgrund von Alkoholkonsum ist die Verringerung oder Einstellung des Alkoholkonsums. Dies kann die sexuelle Gesundheit verbessern und weitere Schäden verhindern.
  • Gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichender Schlaf tragen zur allgemeinen Gesundheit bei, was sich positiv auf die sexuelle Funktion auswirken kann.
  • Psychologische Unterstützung: Bei psychischen Problemen, die durch Alkoholkonsum verstärkt werden, kann eine Therapie hilfreich sein.
  • Medikamente: In einigen Fällen können Medikamente zur Behandlung von Potenzstörungen verschrieben werden. Ihr Urologe kann die besten Optionen für Ihre Situation besprechen.

Die Auswirkungen von Alkohol auf die sexuelle Gesundheit können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Wenn Sie jedoch feststellen, dass Alkohol Ihr Sexualleben negativ beeinflusst oder wenn Sie Bedenken bezüglich Ihrer sexuellen Gesundheit haben, ist es ratsam, sich an einen Arzt oder einen Spezialisten für sexuelle Gesundheit zu wenden, um die besten Schritte zur Bewältigung der Situation zu besprechen.

Wir beraten Sie dazu gern in unserer Praxis!

Potenzstörungen Libidoverlust

 

Potenzstörungen und Libidoverlust sind zwei separate, aber oft miteinander verbundene Probleme im Bereich der sexuellen Gesundheit. Potenzstörungen, beziehen sich auf Schwierigkeiten bei der Erreichung oder Aufrechterhaltung einer Erektion, während der Libidoverlust auf einen Mangel an sexuellem Verlangen oder Interesse hinweist. Diese beiden Probleme können unabhängig voneinander auftreten oder sich gegenseitig beeinflussen. 

 

Ansätze zur Bewältigung von Potenzstörungen und Libidoverlust:

 

Ärztliche Untersuchung: Wenn Sie Potenzstörungen oder Libidoverlust erleben, sollten Sie sich von einem Urologen untersuchen lassen, um mögliche körperliche Ursachen auszuschließen und die beste Behandlungsoption zu ermitteln.

Lebensstiländerungen: Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressabbau können die sexuelle Gesundheit positiv beeinflussen.

Medikamente: Ihr Urologe kann verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Potenzstörungen verschreiben. Bei hormonellem Libidoverlust kann eine Hormonersatztherapie in Erwägung gezogen werden.

Psychologische Unterstützung: Eine Therapie oder Beratung kann bei psychischen Faktoren, die Potenzstörungen oder Libidoverlust verursachen oder verschlimmern, hilfreich sein.

Selbsthilfegruppen: Der Austausch mit anderen, die ähnliche Probleme erleben, kann ebenfalls unterstützend sein.

 

Die Behandlung von Potenzstörungen und Libidoverlust kann komplex sein und erfordert eine individuelle Herangehensweise. Es ist wichtig, sich an einen Urologen oder einen Sexualtherapeuten zu wenden, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die am besten geeigneten Behandlungsoptionen zu besprechen. Mit der richtigen Unterstützung und Behandlung können viele Menschen ihre sexuelle Gesundheit nachhaltig verbessern.

Kontaktieren Sie uns hierzu bei weiteren Fragen.

     

    Erektionsstörung Hausmittel

     

    Auch Hausmittel können eine unterstützende Rolle bei der Bewältigung von leichten Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, ED) spielen. Sschwere oder anhaltende Erektionsprobleme erfordern allerdings eine ärztliche Behandlung. Wenn Sie gelegentlich Schwierigkeiten mit der Erektion haben, können die folgenden Hausmittel hilfreich sein:

     

    Ginkgo Biloba: Ginkgo Biloba ist eine Pflanze, die die Durchblutung fördern kann. Einige Studien deuten darauf hin, dass Ginkgo Biloba-Extrakt bei einigen Männern mit ED hilfreich sein kann. Konsultieren Sie jedoch Ihren Arzt, bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, insbesondere wenn Sie andere Medikamente einnehmen.

    Rote Ginsengwurzel: Roter Ginseng wird in der traditionellen Medizin häufig zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit eingesetzt. Es kann die Durchblutung und den Energiestoffwechsel verbessern. Auch hier ist es wichtig, mit Ihrem Arzt zu sprechen, bevor Sie Ginseng als Ergänzung verwenden.

    L-Arginin: L-Arginin ist eine Aminosäure, die die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Körper erhöhen kann. NO hilft dabei, die Blutgefäße zu erweitern und die Durchblutung zu verbessern, was für eine Erektion wichtig ist. Es ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

    Zink: Zink ist ein Mineral, das für die Produktion von Testosteron und die Spermienbildung wichtig ist. Eine ausreichende Zinkzufuhr kann die sexuelle Gesundheit unterstützen. Lebensmittel wie Nüsse, Samen, Hühnchen und Meeresfrüchte sind reich an Zink.

    Richtige Ernährung und Bewegung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß ist, zusammen mit regelmäßiger körperlicher Aktivität, kann die allgemeine Gesundheit fördern und die Durchblutung verbessern.

    Stressmanagement: Stress kann eine der Hauptursachen für ED sein. Entspannungstechniken wie Meditation, Atemübungen oder Yoga können helfen, Stress abzubauen.

    Vermeidung von Alkohol und Rauchen: Übermäßiger Alkoholkonsum und Rauchen können die sexuelle Gesundheit beeinträchtigen. Das Reduzieren oder Aufgeben dieser Gewohnheiten kann helfen.

    Gesunder Schlaf: Ausreichender Schlaf ist ebenfalls wichtig für die sexuelle Gesundheit. Schlafmangel kann zu einem Hormonungleichgewicht führen.

     

    Hausmittel bei schweren oder chronischen Erektionsstörungen sind, wie gesagt, möglicherweise nicht ausreichend. In diesem Fall sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt wenden, um eine angemessene Diagnose und Behandlung zu erhalten. 

    Erektionsstörungen können ein Zeichen für zugrunde liegende gesundheitliche Probleme sein, die eine medizinische Betreuung erfordern. Ihr Arzt kann Ihnen auch bei der Entscheidung für die besten Behandlungsoptionen helfen, einschließlich verschreibungspflichtiger Medikamente oder anderer Therapieansätze.

     

    Fazit

     

    Potenzstörungen beim Mann sind ein verbreitetes Problem, das verschiedene Ursachen haben kann. Die gute Nachricht ist, dass es viele Möglichkeiten gibt, diese Probleme anzugehen und zu behandeln. Der erste Schritt besteht darin, offen mit einem Urologen über die eigenen Symptome und Sorgen zu sprechen. Mit der richtigen Unterstützung und den geeigneten Behandlungsmethoden kann die sexuelle Gesundheit wiederhergestellt werden, und Männer können ein erfülltes Sexualleben genießen.

    Wir beraten und behandeln Sie gern in unserer urologischen Praxis in Stuttgart bei Potenzstörungen! Kontaktieren Sie uns!

     

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