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Wiederkehrende Blasenentzündung

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Leiden Sie unter wiederkehrenden Blasenentzündungen? Diese lästige und schmerzhafte Erkrankung kann das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. In unserer urologischen Praxis in Stuttgart Untertürkheim sind Sie in erfahrenen Händen, um gemeinsam die Ursachen zu identifizieren und effektive Lösungen zu finden.

Was ist eine Blasenentzündung / Harnwegsinfektion?

Eine Blasenentzündung, auch Zystitis genannt, ist eine Entzündung der Harnblase, die häufig durch Bakterien verursacht wird. Die meisten Blasenentzündungen werden durch das Bakterium Escherichia coli (E. coli) verursacht, das normalerweise im Darm vorkommt. Frauen sind aufgrund ihrer anatomischen Struktur häufiger von Blasenentzündungen betroffen als Männer.

Die Infektion tritt auf, wenn Bakterien durch die Harnröhre in die Blase gelangen. Dies kann durch verschiedene Faktoren begünstigt werden, wie beispielsweise unzureichende Hygiene, geschwächtes Immunsystem, sexuellen Kontakt oder Harnverhaltung.

wiederkehrende blasenentzündung

Wiederkehrende Blasenentzündung, was tun?

Ursachen einer Blasenentzündung

 

Die Ursachen für Blasenentzündungen können vielfältig sein. In den meisten Fällen wird die Entzündung durch Bakterien verursacht, die in die Harnblase gelangen. Die häufigste Bakterienart ist Escherichia coli (E. coli), die normalerweise im Darm vorkommt. Einige konkrete Ursachen für eine Harnwegsinfektion sind folgende:

  • Bakterielle Infektionen: Der häufigste Auslöser für Blasenentzündungen sind Bakterien, die durch die Harnröhre in die Blase gelangen. Frauen sind aufgrund ihrer kürzeren Harnröhre häufiger betroffen.
  • Geschlechtsverkehr: Bei Frauen kann Geschlechtsverkehr dazu führen, dass Bakterien in die Harnröhre gelangen und eine Blasenentzündung verursachen. Daher wird oft empfohlen, nach dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette zu gehen, um die Harnwege zu spülen.
  • Harnverhaltung: Das Zurückhalten des Urins über einen längeren Zeitraum kann dazu beitragen, dass sich Bakterien in der Blase vermehren und eine Infektion auslösen.
  • Schwächung des Immunsystems: Ein geschwächtes Immunsystem, sei es durch Krankheit, Stress oder andere Faktoren, kann die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen.
  • Harnwegsanomalien: Anatomische Anomalien im Harntrakt können das Risiko für Blasenentzündungen erhöhen.
  • Harnsteine: Steine in der Blase oder den Harnwegen können die Harnwege blockieren und somit das Risiko einer Infektion erhöhen.
  • Unzureichende Hygiene: Mangelnde persönliche Hygiene, insbesondere im Genitalbereich, kann das Eindringen von Bakterien begünstigen.
  • Hormonelle Veränderungen: Bei Frauen können hormonelle Veränderungen, wie sie während der Menopause auftreten, das Risiko für Blasenentzündungen erhöhen.

    Unser erfahrenes Team analysiert sorgfältig Ihre individuelle Situation, um die genauen Auslöser zu identifizieren.

    Vorbeugen ist hierbei oft der Schlüssel zur langfristigen Linderung der wiederkehrenden Blasenentzündung. Unser Team bietet Ihnen deshalb nicht nur effektive Behandlungsansätze, sondern gibt auch wertvolle Tipps zur Stärkung Ihres Immunsystems, zur richtigen Intimpflege und anderen präventiven Maßnahmen, um künftige Entzündungen zu minimieren.

     

    Symptome einer Blasenentzündung

     

    • Häufiger Harndrang: Betroffene verspüren den Drang, häufig auf die Toilette zu gehen, auch wenn nur geringe Mengen Urin ausgeschieden werden.
    • Brennen beim Wasserlassen: Ein schmerzhaftes oder brennendes Gefühl beim Wasserlassen ist ein häufiges Symptom.
    • Unterbauchschmerzen: Auch Schmerzen oder ein Druckgefühl im unteren Bauchbereich können auftreten.
    • Trüber Urin: Der Urin kann trüb aussehen und in einigen Fällen können Blutspuren darin vorhanden sein.
    • Fieber und allgemeines Unwohlsein: In schwereren Fällen kann Fieber und allgemeines Unwohlsein auftreten.

    Blasenentzündungen können in der Regel gut mit Antibiotika behandelt werden. Es ist wichtig, eine angemessene ärztliche Untersuchung und Diagnose zu erhalten, um die geeignete Therapie einzuleiten. Denn unbehandelte Blasenentzündungen können zu ernsteren Komplikationen führen, wie einer Ausbreitung der Infektion auf die Nieren. Daher ist es ratsam, bei Verdacht auf eine Blasenentzündung einen Arzt aufzusuchen. Kontaktieren Sie uns dazu gern!

     

    Wiederkehrende Blasenentzündung – was tun?

    Die Behandlung von Blasenentzündungen durch Immunstimulationsverfahren ist nicht der gängigste Ansatz, wird aber bei wiederkehrender Hanrwegsinfektion von uns angewendet. In der Regel werden Blasenentzündungen, insbesondere wenn sie durch Bakterien verursacht werden, mit Antibiotika behandelt, um die Infektion zu bekämpfen. Es ist wichtig, dass die Auswahl des Antibiotikums durch einen Arzt erfolgt, basierend auf einer genauen Diagnose und möglicher Resistenzmuster.

    Immunstimulationsverfahren können jedoch in bestimmten Fällen als unterstützende Maßnahme erwogen werden, um das Immunsystem zu stärken und die Anfälligkeit für wiederkehrende Infektionen zu reduzieren. Einige Ansätze dafür sind folgende:

    Probiotika

    Probiotika sind Mikroorganismen, die die gesunde Darmflora unterstützen können. Ein gesundes Darmmikrobiom trägt indirekt zur Stärkung des Immunsystems bei.

    Immunmodulatoren

    Bestimmte immunmodulierende Substanzen können dazu beitragen, die Aktivität des Immunsystems zu regulieren.

    Vitamin- und Mineralstoffergänzungen

    Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen ist wichtig für ein funktionierendes Immunsystem. In einigen Fällen können Ergänzungen notwendig sein.

    Hygienemaßnahmen

    Richtige persönliche Hygiene, insbesondere im Genitalbereich, kann dazu beitragen, das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern und das Immunsystem zu entlasten.

    Lebensstiländerungen

    Stressabbau, ausreichender Schlaf und regelmäßige Bewegung stärken ebenfalls das Immunsystem und fördern die allgemeine Gesundheit.

    Fazit

     

    Blasenentzündungen werden in der Regel durch Bakterien verursacht und werden häufig mit Antibiotika behandelt. Immunstimulationsverfahren können als unterstützende Maßnahmen bei wiederkehrender Blasenentzündung in Betracht gezogen werden, um das Immunsystem zu stärken und die Anfälligkeit für wiederkehrende Infektionen zu reduzieren. Dazu gehören Probiotika, immunmodulierende Substanzen, Vitamin- und Mineralstoffergänzungen sowie Hygienemaßnahmen und Lebensstiländerungen.

    Es ist entscheidend, dass die Wahl der Therapie in enger Absprache mit einem Urologen. Eine genaue Diagnose und individuelle Beratung sind hierbei entscheidend, um die geeignete Behandlung für Ihre spezifische Situation zu gewährleisten. Bei akuten oder wiederkehrenden Symptomen von Blasenentzündungen ist es ratsam, sofort ärztlichen Rat einzuholen, um mögliche Komplikationen zu vermeiden und eine wirksame Behandlung zu erhalten.

     

    Die Praxis Hamdija Isovic berät Sie gern zu diesem Thema und bietet eine adäquate Behandlung an. Kontaktieren Sie uns gern jederzeit!

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